Atemübungen – Das solltest Du wissen!

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ATEMÜBUNGEN – DAS SOLLTEST DU WISSEN

Was die richtige Atmung alles ermöglicht!

 

Hast Du Dir schon einmal Gedanken über das Atmen gemacht? Seit dem Beginn Deines Lebens atmest Du ganz unterbewusst ein und aus. Die Atmung versorgt den Körper mit Sauerstoff, der für die Erhaltung lebenswichtiger Funktionen im menschlichen Körper unabdinglich ist. Tatsächlich kann die Atmung durch Atemübungen optimiert werden. 

In vielen Situationen des täglichen Lebens, in Ausnahmesituationen und auch zum Entspannen sind Atemübungen zuträglich. In diesem Blogbeitrag verraten wir Dir mehr über Atemübungen, wann man sie braucht und für wen sie geeignet sind.

 

IN WELCHEN SITUATIONEN SIND ATEMÜBUNGEN HILFREICH?

Meditation und Entspannung

Atemübungen zur Meditation und zum Entspannen sind Dir sicherlich schon einmal zu Ohren gekommen. Durch die bewusste Atmung wird der Körper besser durchblutet und das Gehirn wird mit mehr Sauerstoff versorgt. Zum Beispiel machen sich dies Mönche in Tibet bei meditativen Übungen zunutze. Diese Techniken zur Meditation und Entspannung finden häufig ihren Ursprung im asiatischen Raum. Dort macht man sich das Wissen um die richtige Atmung schon lange zum Vorteil. Kein Wunder also, dass diese Techniken mit der Zeit auch zu uns herübergeschwappt sind.

Doch nicht nur in Yogakursen oder bei geführten Meditationen kommen diese Atemübungen zum Tragen. Bei Gefühlsregungen helfen Atemübungen, sich zu entspannen und zu sich zu kommen. Bei Trauer, Angst, Wut und anderen Gefühlen, die uns aus dem Konzept bringen, helfen Atemübungen weiter. Richtig durchgeführt unterstützen sie uns dabei, sich zu beruhigen und klare Gedanken fassen zu können. Hierbei gibt es nicht etwa eine bestimmte Atemübung, sondern zahlreiche verschiedene Übungen. Einzelne Atemübungen können außerdem leicht variieren. Wichtig ist nur, der Erfolg beim richtigen Atmen.

Entspannung pur – durchs Atmen
 

Medizinische Angelegenheiten

In medizinischen Belangen sind Atemübungen ebenfalls kaum wegzudenken. Angefangen beim Thema Geburt. Nicht umsonst werden in Geburtsvorbereitungskursen Atemübungen auch in der Gruppe durchgeführt. Die korrekte Atmung hilft der werdenden Mutter dabei, mit ihrem Körper im Einklang das neue Leben auf die Welt zu bringen. Bei diesen Atemübungen werden die aufkommenden Geburtswehen mit einbezogen. Durch diese Übungen konzentriert sich die Frau auf das Atmen, versorgt sich und das Baby mit Sauerstoff und die Geburt wird durch richtige Atemtechniken ein wenig erleichtert.

Nicht so extrem wie eine Geburt, dennoch sehr plagend sind Kopfschmerzen. Wenn der Kopfschmerz, von dem übrigens weit über 50 Arten existieren sehr quälend wird, empfehlen sich ebenfalls Atemübungen. In Kombination mit einem Glas Wasser können Atemübungen gegen Kopfschmerzen helfen. Wird der Körper mit Wasser und Sauerstoff versorgt, geht es dem Kopf in vielen Fällen schnell besser. Kopfschmerzen treten häufig aufgrund von Sauerstoffmangel in geschlossenen Räumen, wie Klassenzimmern oder Büros auf. Am offenen Fenster oder außerhalb des Gebäudes wirken Atemübunge dann meist wahre Wunder.

Ähnlich wie die Kopfschmerzen lässt sich oft auch Übelkeit auf genau diese Weise bekämpfen. Müdigkeit, Bauchschmerzen oder Antriebslosigkeit sind ebenfalls oft mit Atemübungen schnell aus der Welt geschafft. Bei Regelbeschwerden wie Spannungsgefühlen im Unterleib und weiten Beschwerden bei der weiblichen Monatsblutung sind Atemübungen hilfreich, sodass zusammen mit ein wenig Bewegung an der frischen Luft die Beschwerden gelindert werden können.

In folgenden Situationen können Atemübungen also hilfreich sein:

  • * Förderung der Durchblutung

  • Meditation

  • Yoga

  • Sport

  • Entspannung

  • Geburten

  • Kopfschmerzen

  • Übelkeit

  • Bauchschmerzen

  • * Regelbeschwerden

  • Wut

  • Angst

  • Panik

  • Extreme Gefühlsausbrüche

Selbstverständlich sind die Atemübungen kein Allheilmittel und helfen dementsprechend nicht immer und jedem. Dennoch schadet es nie, sie einmal auszuprobieren, denn Sauerstoffzufuhr ist stets gut für den Körper. Bei schlimmeren Beschwerden, die sich zudem nicht bessern, ist es natürlich richtig und wichtig, einen Arzt aufzusuchen.

 

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FÜR WEN SIND ATEMÜBUNGEN GEEIGNET?

In jedem Alter können Atemübungen durchgeführt werden. Schon kleine Kinder leisten viel in ihrem jungen Leben. Der Körper wächst, neue Eindrücke müssen verarbeitet werden und es gibt so viel zu lernen. Spielen an der frischen Luft ist gesund, das wissen wir alle. Denn das kommt natürlich von der erhöhten Sauerstoffzufuhr, die dem Körper guttut. Zusätzliche Atemübungen helfen schon den Kleinsten, ihre Konzentration zu steigern und aktiver die Welt entdecken zu können. Es gibt sogar Atemübungen speziell für Kinder.

Heranwachsende und Jugendliche haben natürlich einen großen Bedarf an Sauerstoff und frischer Luft. Teenager, die in stickigen Zimmern vor der Spielkonsole oder vor dem Computer sitzen sind nachweislich viel unkonzentrierter, öfter müde und leiden mehr unter Kopfschmerzen. Im Vergleich zu sportlich aktiven Gleichaltrigen wird die Auswirkung einer ausreichenden Sauerstoffzufuhr für das Gehirn deutlich. Daher ist es sinnvoll, besonders diese Gruppe zu animieren.

Erwachsene Menschen verbringen viel Zeit im Büro, im Stau, am Arbeitsplatz oder in geschlossenen Räumen. Auch sie sitzen häufig vor Bildschirmen in Gebäuden. Sie verbringen den Arbeitstag vor dem Computer, an Kassen, im Auto oder hinter einer Ladentheke. Daher ist frische Luft selten gegeben, weswegen auch hier Atemübungen sehr wichtig sind. Vor der Arbeit, in den Pausen und auch nach Feierabend reichen ein paar Minuten aus, um richtig durchzuatmen.

Probiere es einmal selbst aus und Du wirst spüren, wie sich Dein Zustand merklich verbessert. Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Kraftlosigkeit sind dann wie weggeblasen. Eine regelmäßige bewusste Atmung dient natürlich auch der Entspannung, sozusagen dient dies als eine eine Art Mini-Pause vom Alltag. Des Weiteren kann es auch schön sein, die Übungen mit Deiner persönlichen Lieblingsmusik zu begleiten. Eine Atemübung ist jedes Mal wie ein Kurzurlaub für Körper und Geist. Im immer weiter fortschreitenden Alter sind Atemübungen ebenfalls sehr wichtig. Denn bei Atemübungen gilt: Man ist nie zu alt!

Du bist jetzt interessiert und möchtest mehr über Deine Atmung und ihre Techniken erfahren? Dann schau doch einfach mal ganz unverbindlich bei unserer Atempause vorbei. Anmelden kannst Du Dich hier.

 

ZWEI ATEMÜBUNGEN, DIE DU GLEICH AUSPROBIEREN KANNST

Die Atemübungen können je nach Art im Stehen, im Sitzen oder im Liegen durchgeführt werden. Suche Dir nach Möglichkeit einen ruhigen Ort für die Übungen aus.

Bewusstes Atmen

Eine sehr gut geeignete Übung für alle die anfangen, sich mit dem Thema Atmung tiefer zu beschäftigen ist es, sich vollkommen und bewusst auf die Atmung zu konzentrieren.

[1] Atme hierfür langsam und tief durch die Nase ein und lasse anschließend die Luft durch den Mund entweichen.

[2] Zähle hierbei Deine Atemzüge.

Diese einfache Technik eignet sich toll für Einsteiger. Atme einfach nach Gefühl. Zum Entspannen, als Einstieg zur Meditation oder zur Gefühlsregulation eignet sich diese Technik wunderbar. Ähnlich wie beim berühmten „Schäfchen zählen“ ist sie übrigens auch eine gute Einschlafhilfe.

 

4-8-7 Technik

Eine der bekanntesten und beliebtesten Atemübungen ist übrigens die 4-8-7 Technik.

[1] Atme einmal tief ein und wieder aus, bis sämtliche Luft aus der Lunge entwichen ist. Nun beginnt die eigentliche Atemübung.

[2] Atme tief durch die Nase ein und zähle  dabei langsam bis vier. Die Spitze Deiner  Zunge sollte den Gaumen hinter den Schneidezähnen leicht berühren. Lasse die Zunge in dieser Position.

[3] Nun halte die Luft an und zähle bis sieben.

[4] Zum Schluss lässt Du die Luft wieder kräftig aus dem Mund entweichen.

[5] Wiederhole diesen Atemzug so oft, wie es sich für Dich gut anfühlt.

Noch mehr Atemübungen mit Video findest Du hier.

 

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